Venedig - Bacino di S. Marco, Riva degli Schiavoni live webcam
Herrlicher Blick auf die Basilica Santa Maria della Salute, Canale della Giudecca im Hintergrund

Kommentare

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    • 2 Tage vor
    • Werner

    Ich meinte "komprimiert"

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    • 2 Tage vor
    • Werner

    Emma, du hast es geschafft mit komrimiert fundierten Sätzen eine Brücke zu bauen von dem ökonomisch bedingten Beginn des Tourismus bis zu dessen aktuellem Drama. Respekt.
    Und ich teile deinen Fatalismus in Bezug auf die Vermarktung von ehemaligem Wohnraum in Ferienwohnungen. Das liegt auch daran, dass die Alten weggestorben sind und deren Erben keine Interesse mehr daran haben, weiter in Venedig zu leben. Statt dessen können sie sich mit der Immobilie eine goldene Nase verdienen.

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    • 3 Tage vor
    • Emma

    toni123 wie du selber festgestellt hast ,gibt es Internet mit einer Plattform , deine fragen in aller ehren, nur fragen stellen bringt noch keine gemeinsame Unterhaltung, gebe deine fragen doch mal in eine Suchmaschine ein, die Leute hier sind sehr nett, man kann mit allen sehr gut schreiben und sie geben sehr interessante Informationen zu dem Thema Venedig das war ein kleiner tipp am rande, keiner hier kann an den tourismus etwas ändern, da bist du mit deinen fragen an der falschen stelle, richte sie bitte an die politiker von Italien, hast du aber Interesse mehr über Venedig zu erfahren, schreibe mit allen hier, ich wünsche dir viel spass dabei

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    • 3 Tage vor
    • Emma

    die Frage hätte in etwa lauten müssen, wann fing Tourismus an, der Mensch wollte seinen Grenznachbarn kennen lernen mit ihm handel treiben, so fing Tourismus an, das Reisen bedeutete viele Strapazen auf sich zu nehmen schlechte Straßen, viele Räuber die Überfälle machten, um so sicherer und besser die Wege wurden um so mehr fingen die Leute an zu reisen, als in Deutschland die ersten Gastarbeiter zu uns kamen und die ersten italienischen kleinen lokale aufgemacht hatten, wollten viele Menschen einmal dort hinfahren, wo die Gastarbeiter herkommen und sie fingen an zu reisen , die ersten Leute fingen an Urlaub im Ausland Bella Italaia zu machen, nun fingen die Leute in Italien an zu begreifen, ach die Urlauber bringen Geld in unser land,der Konsum ging los, nur stellte sich die frage, wo können all die Urlauber nur übernachten, also fingen die Leute an ihre Wohnungen zu vermieten, dadurch wurden langsam die mieten teurer, weil tägliche einnahmen, von Vermietung ist doch besser als eine Monatsmiete, ja so fing alles an die einheimischen mussten sich woanders eine Wohnung suche, die bezahlbar ist, am Anfang verdiente jeder etwas von de Tourismus, aber jetzt sind es Massen die da eine Stadt überfluten und der kleine Mann bekommt nichts mehr ab vom Kuchen, verdienen tun nun die großen, wo will man bei wem etwas ändern?

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    • 3 Tage vor
    • Werner

    Guten Morgen toni123. Deine Fragestellung ist zu allgemein, um zu verstehen, was du damit sagen willst. Ich habe generell nichts gegen Politik (die regelt unser Zusammenleben) oder die Industrie (die schaftt Arbeitsplätze) oder den Tourismus (da haben alle was davon). Dass überall Sachen auch schiefgehen liegt in der Natur des Menschen. Einer meiner Lieblingssprüche ist deshalb: "Nur wer nichts arbeitet, macht keine Fehler".

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    • 3 Tage vor
    • toni123

    hallo werner die erklärung ist ja gut und ich finde die schiffe auch etwas zu groß geraten aber was macht man gegen die politik und industrie und gegen den wahn des tourismuss??

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    • 4 Tage vor
    • Ines

    Guten Morgen Werner, gut und anschaulich erklärt! Einen schönen, sonnigen Herbsttag wünsche ich dir und den anderen, die schauen und lesen!

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    • 5 Tage vor
    • Werner

    @toni123. Es geht nicht um eine globale Lösung von Umweltproblemen. Die Empörung hier bezieht sich auf ein Verbot von Kreuzfahrtschiffen im Bereich des historischen Zentrums von Venedig. Deren Betrieb hat nämlich zwei Konsequenzen: Einmal werden gewaltige Wassermassen verdrängt mit der Folge, dass durch die ausgelöste Wellenbewegung die Holzpfähle unter dem Fundament der Häuser mit Luft in Kontakt kommen. Die sind seit etlichen Jahrhunderten unter Wasser und quasi versteinert. In Verbindung mit Luft beginnen die Stämme aber zu faulen, so dass die Statik der Häuser gefährdet ist. Das zweite Problem liegt darin, dass die Kreuzfahrtschiffe rund um die Uhr Motoren laufen lassen, um die energetische Versorgung an Bord aufrecht zu erhalten. Stell dir einen Riesenparkplatz vor, auf dem tausend 40-Tonner-LKWs mit laufendem Motor stehen. Entsprechend schlecht ist die venezianische Luft in der Hochsaison.

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    • 5 Tage vor
    • toni123

    ja ihr weltverbesserer ohne internet gäbe es diese blattform auch nicht aber ohne sich gedanken zu machen ist auch keine lösung abschaffung aller kreuzfahrschiffe aller flugreisen??vorschläge bitte!!!

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    • 6 Tage vor
    • Ines

    Ach bin ich blöd, die Emma meinte den Marathonlauf . . . grins

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    • 6 Tage vor
    • Ines

    Servus miteinand´ , was ich gestern sah, nicht sehen wollte, war ein riesiger Kreuzfahrer. Ich dachte so was hätte Emma angekündigt . . . Schönen Nachmittag noch euch allen.

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    • 7 Tage vor
    • Emma

    Ines unsere liebe BRIGITTE hat uns verraten welche Veranstaltung wir erwarten können, wen ich zeit habe werde ich es mir anschauen bis zum 27. Oktober 2019 ist noch viel zeit, hoffe das die Läufer nicht wieder durch das Wasser rennen müssen,aber warten wir es ab, Werner habe es gestern schon etwas diesiges wetter gesehen, lasse liebe grüsse an alle gerne hie

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    • 7 Tage vor
    • Werner

    Guten Morgen miteinander. Heute sehe ich zum ersten Mal Nebel.

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    • 1 Woche vor
    • Ines

    Ja Emma, leider sehe ich zufällig gerade, 18.50 h,, will aber gar nicht und bin schon wieder weg . . .

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    • 1 Woche vor
    • Emma

    guten tag BRIGITTE und Werner da bekommen wir wieder etwas zu sehen

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    • 2 Wochen vor
    • BRIGITTE

    Buongiorno Werner, du hast recht die Zeit verfliegt wie im Fluge als die Läufer im vorigen Jahr hier im Hochwasser ankamen.Schaun wir mal wie es dieses Jahr wird.Saluti