Venedig - Rio di Palazzo live webcam
Blick über den Kanal für eine romantische Gondelfahrt mit Serenade in Venedig

Kommentare

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    • 2 Monate vor
    • MARLIES-ALEX

    Quand Georges Dieu crucifera Que Marc le ressucitera
    Et que Saint Jean le portera La fin du monde arrivera.
    Wenn George Gott kreuzigt, dass Markus ihn wiederbelebt und dass der Heilige Johannes ihn tragen wird, wird das Ende der Welt kommen.
    Weiß nicht Emma, was daran so gruselig sein soll

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    • 2 Monate vor
    • Emma

    Werner, die Worte sind echt etwas gruselig, ich habe noch einmal bei Wiki. geschaut und das gefunden,Eine abgewandelte französische Variante, die oft fälschlich Nostradamus zugeschrieben wird, lautet:
    „Quand Georges Dieu crucifera
    Que Marc le ressucitera
    Et que Saint Jean le portera
    La fin du monde arrivera.“ die Übersetzung ins deutsche mag ich nicht kopieren, bekomme Gänsehaut

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    • 2 Monate vor
    • Werner

    Hört sich wie Nostradamus an, Gitti. Richtig unheimlich.
    Allen Venedigfreunden ein schönes Wochenende und passt auf euch auf.

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    • 2 Monate vor
    • Gitti

    Ciao a tutti, auch das stand noch bei Wiki als Prophezeiung ,,Ein seit Jahrhunderten zitierter Vers über den Zusammenfall des Markustages mit Ostern existiert in verschiedenen Varianten in verschiedenen europäischen Sprachen. Eine lateinische Form lautet :
    „Quando Marcus Pascha dabit,
    Antonius Pentecostabit,
    Joannes Christum adorabit,
    Totus mundus vae clamabit.“
    Eine Variante in deutscher Sprache lautet:
    Wenn Ostern auf Sanct-Markus fällt,
    Sanct-Anton sich an Pfingsten hält,
    Johann sich auf den Leichnam stellt,
    so schreiet Weh die ganze Welt.“

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    • 3 Monate vor
    • Werner

    Danke Emma. Das ist eine wunderschöne bitter-süße Geschichte, die ich zum ersten Mal höre.

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    • 3 Monate vor
    • Emma

    .Der 25. April ist ein Nationalfeiertag in ganz Italien, aber nicht als Markustag, sondern als Jahrestag der Befreiung Italiens vom Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg am 25. April 1945.
    Da der Evangelist Markus als Schutzpatron der Stadt Venedig gilt, ist der Markustag (Italienisch: Festa di San Marco) dort von besonderer Bedeutung und wird auch als Fest der Rosenknospe (Venetisch: festa del bocolo) bezeichnet, da Männer ihrer Geliebten an diesem Tag eine einzelne Rosenknospe zu schenken pflegen.Der Legende zufolge entstand die Tradition im 8. Jahrhundert, als ein Mann niederen Standes sich in eine venezianische Adelige verliebt haben soll. Um die Erlaubnis ihres Vaters zu erringen, zog er in einen fernen Krieg. Er wurde in der Schlacht tödlich verwundet, konnte aber eine Blüte von einer nahen Rosenpflanze für seine Geliebte pflücken. Ein Kamerad wurde damit betraut, die blutbefleckte Rose seiner Geliebten zu bringen.

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    • 3 Monate vor
    • Emma

    Sie ist wieder da, die Cam ist wieder da , vielen Dank

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    • 4 Monate vor
    • Eva

    Hallo zusammen,
    ein winziger Virus lässt die Menschen hoffentlich demütig werden und sich besinnen,auf das,was wirklich wichtig ist im Leben......und noch ein Effekt,die Erde kann mal eine Zeit lang durchatmen!Die Satellitenbilder sprächen Bände!
    Auf der einen Seite richtig gut auf der anderen Seite leiden natürlich unendlich viele Kleinbetriebe darunter,wie leider immer in Krisen!
    Ich wünsche allen die reinschauen und überhaupt,das sie gesund bleiben oder werden,wenn sie krank sind.
    Geniesst die Zeit mit euren Lieben....Leben ist so kurz:-)

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Scusi Reederei:-)

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Ciao, viele Menschen sind aus dem asiatischen Raum jetzt auf Reisen.Vorher durften sie nicht. Und auch das ganze Billigzeug wird gern gekauft. Auch die Menschen die es sich nicht vorher leisten konnten, nehmen gern diese Angebote an. Aber der Schaden ist jetzt groß und immer noch keine Einsicht da. So lange die Rädereien von den Anlegestellen der Kreuzer die Verträge machen und damit viel Geld verdienen, wird das nicht aufhören. So ist es mit allen Dingen wo Geld im Spiel ist.

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    • 4 Monate vor
    • Anne

    Genau Gertrud, ums Geld, und überall mit der Nase dabei sein zu wollen. Muss man überall hinreisen? Anstatt alle Reisen (Flüge und Kreuzfahrten) billiger zu machen, sollte mal schön alles teurer werden. Vielleicht würden dann viele den Urlaub anders verbringen... gezwungenermaßen.

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    • 4 Monate vor
    • Gertrud

    Alles in Maßen hat mein Opa immer gesagt. Stimmt auch, Touristen ja, aber in Maßen. Den Menschen geht es halt nur ums Geld.

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Ciao, ich genieße diese eindrucksvolle Stille und würde gern jetzt auch wieder dort sein. Wie ein aufatmen und erholen, anmutig zeigt sie sich um der nächsten Plage zu entgegnen. Die Venezianer werden es mit Unterstützung wieder schaffen und ich wünschte einen sanfteren Umgang mit ihrer Stadt.

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    • 4 Monate vor
    • Gina

    Gähnende leere. Ist schon verrückt, wie so ein Virus alles auf den Kopf stellen kann.

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    • 4 Monate vor
    • Werner

    Ja Ines, es ist wunderschön. Ich wäre jetzt gerne vor Ort, so leer war Venedig noch nie. Aber es darf ja niemand mehr rein oder wieder raus. Außerdem glaube ich nicht, dass ich mich das trauen würde.
    Und es sind so viele Existenzen bedroht. Gastronomen und Hoteliers samt deren Zulieferbetriebe werden die Flaute nur eine Zeitlang überbrücken können. Die können eigentlich nur noch beten.

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    • 4 Monate vor
    • Ines

    „Über allen Brücken ist Ruh´“ . . . Jetzt kommt die Schönheit der Architektur erst richtig zur Geltung, aber die Umstände sind natürlich schlimm!