Markusplatz - Venedig live webcam
Blick auf den Markusdom und die Prokuratien, der ausgezeichnete Aussichtspunkt, um die Acqua Alta Live zu folgen


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Kommentare

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    • 3 Wochen vor
    • Werner

    Unglaublich, wie wenig hier unterwegs sind. Die Touristenzahlen sind aber auch im Rest von Italien extrem eingebrochen, bei Auslandsbesuchern sogar um mehr als 90%. Bei uns Deutschen ist das ja nachvollziehbar, weil wir aktuell als größte Feinde Italiens bezeichnet werden. Statt zerkratzen Lack und zerstochene Reifen zu riskieren, machen wir eben daheim Urlaub. Traurig dürften die Italiener aber sein, weil die neuen besten Freunde aus Russland und China nicht kommen wollen.

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    • 2 Monate vor
    • Gitti

    :-)))

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    • 3 Monate vor
    • Eva

    Wir,die Deutschen,sind immer Feinde...solange wir nicht zahlen,egal für was und für wen!!
    Wir haben beileibe im Anfang der Pandemie nicht alles richtig gemacht aber immer jammern und die Hand aufhalten geht auch nicht.
    Das lag mir jetzt sehr lange auf der Seele und musste mal raus.
    Ich wünsche allen Menschen egal wo,ganz viel Gesundheit und das wir alle irgendwann aus dieser Misere rauskommen!!

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    • 3 Monate vor
    • Claudia

    Derzeit jedenfalls sehen laut Umfragen die Italiener China als größten Freund und Deutschland als größten Feind. Wir werden viel damit zu tun haben, diese schweren Schäden wieder zu beseitigen. Der Wiederaufbau muss auch ein kultureller und politischer sein, nicht nur ein wirtschaftlicher. Auch Deutschland wird angesichts der vor uns liegenden langen Rezessionsphase ganz sicher nicht alles können. Unsere wirtschaftlichen, politischen und finanziellen Bedingungen für die Überwindung der Krise sind besser als in vielen anderen Staaten Europas. Damit eng verbunden ist die Frage, wie die ohnehin schon mit relativ hohen Schuldenbergen belasteten Volkswirtschaften Europas (und der Welt) aus dem jetzt noch dramatisch wachsenden Schuldenturm herausfinden sollen. Europa droht ein verlorenes Jahrzehnt, wenn es sich nur noch mit Schuldenabbau beschäftigt und nicht mit den drängenden Zukunftsfragen.

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    • 3 Monate vor
    • Claudia

    Ich kann es den Italienern nicht verdenken: In höchster Not der Italiener wurde aus Deutschland heraus ein Exportstopp für medizinische Hilfsmittel nach Italien verhängt, obwohl dort schon die Todeszahlen in die Höhe schossen, oder über Wochen Streit darüber herrscht, ob der reiche Norden Europas dem ärmeren Süden finanziell beim Wiederaufbau helfen muss oder nicht, dann bleibt von der Idee europäischer Werte und europäischer Solidarität nicht mehr viel übrig.

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    • 3 Monate vor
    • Iris

    Hallo Anne
    habe diesen Bericht auch gesehen und bin entsetzt und sehr traurig. Wir wollten, wenn möglich wie jedes Jahr, im Herbst in unser geliebtes Italien. Aber wenn man dort als Nordeuropäer nicht gern gesehen ist muß man überlegen ob man woanders von Hasskampagnen verschont bleibt. Sehr, sehr schade

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    • 4 Monate vor
    • Anne

    Habe gerade einen Bericht von Udo Gümpel auf ntv gelesen
    "Hasskampagne wegen Corona Bonds"
    und bin entsetzt.

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    • 4 Monate vor
    • Werner

    Habe gerade auf faz net ein kurzes Video gesehen. Da schwimmt eine schöne Qualle durch einen Kanal in der Nähe des Markusplatzes.

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    • 4 Monate vor
    • Werner

    Ciao a tutti, in Coranazeiten lese ich auch viel in meiner Venedigsammlung.
    C. Strahlheim hat 1833 in "Die Wundermappe" u. a. zum Markusplatz geschrieben: "Man muß gestehen, daß der Marcusplatz einen herrlichen Anblick darstellt. Alle Gegenstände ringsum den sind groß, schön und edel, den zierlosen gothischen Turm ausgenommen, der hier mit den anderen Gebäuden sehr contrastiert, und ungefähr die Wirkung wie Harlekin in einem Trauerspiele thut. Der Platz ist mit einem Portico umgeben, wo nichts als Kaffehäuser und sogenannte Cassinos sind, in welchen sich geschlossene Gesellschaften beiderlei Geschlechts versammeln, da es hier nicht Sitte ist, daß Frauenzimmer die Kaffeehäuser besuchen. Diese letzteren haben keine Thüren, sondern sind eigentlich große mit Stühlen versehene Nischen, wo viele Müßigänger sich ganze Tage hinpflanzen."

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    • 4 Monate vor
    • Anne

    Ich wünsche euch ein schönes Osterfest.
    Ist zwar traurig alles, aber irgendwann wird auch Venedig wieder zum Leben erwachen. :-)

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    • 4 Monate vor
    • Eckhard

    Das wunderschöne Venedig ist leer von Menschen - sehr schade - aber die Umstände brauchen es so -hoffentlich sieht es bald wieder anders aus - allen Zusehern wünsche ich dennochfrohe Ostern.

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Ciao a tutti, wünsche gesunde Feiertage. Trotz der Umstände macht es euch schön zu Hause. Es kommen wieder bessere Tage.

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    • 4 Monate vor
    • Emma

    Freunde der Italienischen Klassischen Musik können heute auf 3 sat wunderschöne Operetten und Künstler sehen , zur zeit läuft Der Babier von Sevilla Premiere war in Lugano 2018

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Ciao Ines, es freut mich sehr, wenn ich damit dir etwas Ablenkung, in diesen Tagen bringen kann. Ich hoffe, dass es jetzt nicht wieder zu Missverständnissen kommt und wir auch diesmal wieder für ein und die gleiche Person gehalten werden. Bel fine settimana

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Ciao, am 31. März wird zum Gedenken an die vielen Opfer des Virus, die Fahnen auf Halbmast gezogen und zu Ehren der Krankenschwestern, Ärzte und anderen Helfer in dieser schrecklichen Zeit wird der Bürgermeister vor dem Rathaus Ca Farsetti eine Schweigeminute einlegen und die Nationalhymde spielen lassen. Ob das ein Trost sein wird, kann ich nicht beurteilen. Ich wünschte, es wäre ein Ende in Sicht.

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    • 4 Monate vor
    • Gitti

    Grazie Werner, ebend dachte ich auch daran allen gute Gesundheit zu wünschen, was ich damit auch hiermit mache. Ich hoffe das noch keiner von den Venedigfreunden erkrankt ist und der Stammtisch noch lange erhalten bleibt. Meinem wunderbaren Venedig wünsche ich auch bald wieder aus dem Alptraum zu erwachen und das wir auch halbwegs gut davonkommen. A presto e saluti