La Thuile - Aostatal live webcam
La Thuile, direkt am Rutor-Gletscher

Kommentare

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    • 2 Wochen vor
    • Gertrud

    Ah, eben gelesen. Na dann viel Spaß weiterhin Gitti. Kann sich ja mal irren. Sind halt viele Leute hier unterwegs mit falschen Namen.

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    • 3 Wochen vor
    • Gertrud

    In Aosta sind die Sommer angenehm; die Winter sind kurz, eiskalt und trocken, und es ist das ganze Jahr über teilweise bewölkt. Im Verlauf des Jahres bewegt sich die Temperatur in der Regel zwischen -6 °C und 26 °C und liegt selten unter -11 °C oder über 29 °C.

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    • 3 Wochen vor
    • Gertrud

    Ja, ja. Aus BRIGITTE wurde dann mal Gitti. Wohl nicht gemerkt :-)))). Nicht schnell genug geändert bzw. nicht überlegt :-))))

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    • 2 Monate vor
    • Ines

    Von hier war eine Gruppe in schöner Landestracht beim Festzug zur Münchner Wies,n dabei. - Hatte ich im FS entdeckt -

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Nicht schlimm BRIGITTE. Fehler können passieren.

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    • 7 Monate vor
    • Gitti

    Pardon, Gertrud

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    • 7 Monate vor
    • Gitti

    @Gudrun, super. Vielleicht als Ergänzung noch,.von Dorf zu Dorf, um Orte der Anbetung zu entdecken
    Sprache der Schönheit und Spiritualität, Kunst hilft uns, die tiefsten Wurzeln der Geschichte von La Thuile zu verstehen, die uns von Dörfern zu Dörfern begleitet und zur Entdeckung von Kultstätten beiträgt. Eine Explosion aus der Vergangenheit und eine Reise des Glaubens, die ab dem Jahr 1000 die Geschichte der Bevölkerung erzählt, die dieses Grenzgebiet bewohnte.
    Angenehme Routen zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Shuttle (im Winter), die von der Kirche San Nicola in der Hauptstadt abfahren und auf zwei Routen zu den Kapellen der verschiedenen Weiler von La Thuile führen: die erste in Richtung Colle San Carlo, zum Weiler Buic; die zweite in Pont-Serrand an der Straße, die zum Piccolo San Bernardo führt. Wege, die sich auf dem einstigen Weg der Kommunikation mit Frankreich entfalten: der Römerstraße der Gallier. Die alten Kapellen, die zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert erbaut wurden, verschönern die Straßen von La Thuile, die sich harmonisch in die umgebende Landschaft einfügen, und verweisen auf die Pfarrkirche von San Nicola, die der Hüter vieler wertvoller Sakralobjekte ist.

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Aus dem Alpenprofil des Aostatals, das sich majestätisch gegen den Himmel absetzt, stechen vier Bergriesen heraus: Der in Granit und Eis gemeißelte Mont Blanc (4.810 m) als höchster Berg Europas, das Matterhorn (4.478 m) mit seiner typischen Pyramidenform, der Monte Rosa (4.634) als zweithöchster Berg der Alpen und der Gran Paradiso (4.061 m) als einziger Viertausender, der gänzlich auf italienischem Terrain steht.

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Das im Nordwesten an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz gelegene Aostatal ist die kleinste Region Italiens. Die überwiegend bergige Region wird von majestätischen Gipfeln dominiert, den höchsten Gipfeln der Alpen: dem Matterhorn, dem Monte Rosa, dem Gran Paradiso und Seiner Majestät dem Mont Blanc. Er ist mit seinen 4810 m der höchste Berg Europas und das Dach des alten Kontinentes und dessen Besteigung ist nicht für Amateurwanderer geeignet. Wer sich nicht für Bergsteigen interessiert, kann sich gemütlich mit der Seilbahn zum Gipfel bringen lassen, die vom bekannten Wintersportort Courmayeur aus hinauf fährt.
    Zwischen dieser gewaltigen Bergen und der bunten Tälern liegt der älteste Nationalpark Italiens, der 1922 gegründete Gran Paradiso, in dem man noch Tiere wie Steinböcke, Gämsen, Adler und Murmeltier in freier Wildbahn beobachten kann.
    Historisch ist das Aostatal durch den engen Kontakt und die phasenweise Vereinigung mit Frankreich geprägt, was sich auch in der offiziellen Zweisprachigkeit des Landes niederschlägt sowie im Status als autonome Region. Die großen, modernen Tunnel, der Sankt-Bernhard- und der Mont-Blanc-Tunnel, sind technische Meisterwerke. Sie garantieren eine schnelle Verbindung nach Frankreich und haben den Verkehr zwischen Italien und dem restlichen Europa gefördert.

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Aufgrund des Sonderstatuts von 1948 ist das Aostatal eine autonome Region. Der Regionalrat übt die beträchtlichen Gesetzgebungsbefugnisse aus. Er besteht aus 35 Regionalräten. Darüber hinaus gibt es einen Regionalausschuss, dem der Präsident der Region vorsteht.

    Sitz der Regionalregierung in Aosta
    In Sachen Finanzen stehen dem Aostatal 90 % der eingetriebenen Steuern zu. Das heißt, die Region hat pro Jahr und Einwohner ca. 12.000 € zur Verfügung.[7]
    Im römischen Parlament ist das Aostatal durch einen Senator und einen Abgeordneten vertreten, die gemäß dem Mehrheitswahlrecht gewählt werden. Während alle anderen Regionen bei der Versammlung zur Wahl des Staatspräsidenten drei Vertreter entsenden, ist das Aostatal wegen seiner geringen Größe aber nur durch einen Deputierten vertreten.
    Die politische Bühne wird von der autonomistischen Bewegung Union Valdôtaine dominiert. Bei den Parlamentswahlen 2013 konnte sie ihren Kandidaten Albert Lanièce an der Spitze der Liste Vallée d'Aoste für den italienischen Senat durchsetzen. In der Abgeordnetenkammer wird die Region vom Kandidaten der Stella Alpina Rudi Marguerettaz vertreten. In der Region regiert die Union Valdôtaine, die auch den Regionalpräsidenten stellt, zusammen mit der Stella Alpina.
    Durch das Regionalgesetz 6/2006 vom 16. März 2006 wurde das Lied Montagnes valdôtaines zur Hymne des Aostatals erkoren. Die Melodie stammt von Alfred Roland und hatte ursprünglich den Titel „Tyrolienne des Pyrénées“.

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Das Aostatal ist offiziell eine mehrsprachige Region.
    Amtssprachen sind Italienisch und Französisch, die offiziell gleichgestellt sind. Sogar in der italienischen Verfassung ist die doppelsprachige Version Valle d’Aosta/Vallée d’Aoste verankert. Alle öffentlichen Ämter richten sich nach der Zweisprachigkeit. In der Schule haben Italienisch und Französisch denselben Stellenwert. So müssen Abiturienten aus dem Aostatal sowohl eine Italienisch- als auch eine Französischprüfung ablegen.
    Aus einer Umfrage der Stiftung Émile Chanoux[5] ergab sich jedoch, dass Italienisch für die weitaus meisten Valdostaner Muttersprache ist und nur noch ein Teil der Bevölkerung die traditionelle Volkssprache, einen frankoprovenzalischen Dialekt (Patois), als erste Sprache betrachtet.[6]

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Die Gemeindenamen wurden während des Faschismus italianisiert, nach dem Zweiten Weltkrieg aber in ihrer französischen Fassung wiederhergestellt. Die italienischen Übersetzungen sind, anders als in Südtirol, abgeschafft worden. Nur die Hauptstadt trägt neben einem französischen zusätzlich einen italienischen Ortsnamen.
    In der Folge sind die größten Gemeinden (> 2000 Einwohner) aufgelistet (Stand: 31. Dezember 2007)

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    • 7 Monate vor
    • Gertrud

    Das Aostatal grenzt nördlich an die Schweiz (Kanton Wallis), westlich an Frankreich (Départemente Haute-Savoie und Savoie), südlich und östlich an die Region Piemont (Metropolitanstadt Turin, Provinzen Biella und Vercelli).
    Die Region besteht aus dem Tal der Dora Baltea (französisch Doire Baltée) mit einigen Nebentälern in den Alpen. An der Westgrenze liegt der Mont Blanc, der höchste Gipfel der Alpen, an der Nordgrenze der Monte Rosa (Mont Rose). Das Gebiet umfasst den nördlichen Teil des Nationalparks Gran Paradiso, einen Regionalpark (italienisch Parco Naturale del Mont-Avic, französisch Parc naturel du Mont-Avic) und mehrere kleinere Naturschutzgebiete sowie Skigebiete.

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    • 7 Monate vor
    • Anne

    gefunden :-))

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    • 7 Monate vor
    • Susanne

    suchst du mich mal unter Mexico,sorry :)

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    • 7 Monate vor
    • Susanne

    Susannekr....so stimmt es